Darum ist Banking das Herzstück der Buchhaltung

Out of the Box - Kreativ Denken und in Debitoor umsetzen

Wer wirklich etwas vereinfachen will, der muss es neu durchdenken. Apple hat es mit dem iPhone vorgemacht. Wir haben uns gefragt: "Wo konzentrieren sich denn heutzutage die meisten Buchhaltungsdaten?"Ja richtig; auf deinem Kontoauszug.

Digital statt Euroschein

Ein Großteil der SaaS-Nutzer (Software as a Service), sind online agil und online affin. Nach meiner Wahrnehmung würde ich schätzen, dass 80 bis 90 Prozent aller Geschäftstransaktionen online oder über die Bank laufen; in manchen Fällen sogar mehr. Barzahlungen hingegen nehmen ab.

Online statt Warteschlange

'Geschäftstransaktionen' hört sich vielleicht ein bisschen förmlich an, aber was ich damit meine ist z.B. so etwas Simples wie ein Bahnticket zu kaufen. Mal ehrlich, wer hat heutzutage schon Lust sich in die Warteschlange am Schalter zu stellen?

Die meisten Rechnungen kommen heutzutage online, wie die Telefonrechnung oder die Amazon-Bestellung für den neuen Rechner. Selbst wenn ich letzteren offline gekauft habe, sehe ich das auf meinem Kontoauszug. Fast alle Ein- und Verkäufe finden sich in irgendeiner Form auf deinem Kontoauszug wieder - einfach clever mit Banking nutzen.

Automatisch statt Tippkönigin

Endlich: Nie wieder Buchhaltungsdaten händisch eingeben. Aber warum sitzen dann noch Hunderttausende von uns jeden Monat da und tippen ihre Ausgaben in ein Buchhaltungsprogramm oder Excel – warum?! Wäre es nicht schön, die Kontoauszüge einfach per Knopfdruck zu importieren und fertig ist die Buchhaltung?

Genau das haben wir mit Debitoor gemacht. Es ist wirklich ganz einfach: Man muss nur seine Bankdaten erfassen und schon sind per Knopfdruck alle Daten in der Debitoor-Buchhaltung - direkt in den Berichten, wie der Umsatzsteuer-Voranmeldung.

Das spart mir persönlich jeden Monat mehrere Stunden manuelle Arbeit und Zeit, die ich nicht habe - und bei dir?

Geschrieben von SusanneSusanne, 20. Januar 2014