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Gründung in 10 Schritten

In den ersten zwei Folgen unserer Gründerserie haben wir einen ausführlichen Einblick in das Gründungsteam und die Businessidee bekommen. In dieser Folge geht es um die "Verpackung" der Idee und des Teams - um die Rechtsform.

Die Wahl der richtigen Rechtsform ist nicht ganz einfach, weil viele Faktoren eine Rolle spielen:

  • Wie soll der Gewinn verteilt werden?
  • Wer bringt wie viel Kapital ein?
  • Wer haftet für die Gesellschaft?
  • Wer trifft die Entscheidungen?

Welche Rechtsform kommt in Frage?

Grundsätzlich können Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften unterschieden werden, die ganz unterschiedlich gegründet werden. Wir haben für die häufigsten Gründungsformen Checklisten erstellt, die dir bei deiner Gründung helfen können:

Rechtsform unserer Gründer

Unsere Gründer haben sich für eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) entschieden, weil sie im Vergleich zu anderen Rechtsformen recht leicht zu gründen ist, kein großes Startkapital benötigt und das Haftungsrisiko in einem Film- und Fotostudio überschaubar ist.

Sie haben allerdings auch erkannt, dass man die Frage nach der richtigen Rechtsform nicht pauschal beantworten kann und man jede Gründung detailiert und getrennt voneinander betrachten muss. Für seine Bar "Le Labo" hat sich Aaron zum Beispiel für eine Unternehmergesellschaft (UG) entschieden, um die private Haftung zu beschränken.