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Angebote mit dem Rechnungsprogramm – Warum sie wichtig sind

Grafik: Angebote im Rechnungsprogramm

Du erhältst eine Anfrage bezüglich deiner Dienstleistungen oder Produkte via Social Media, Email oder telefonisch – ein potentieller Kunde hat Interesse. Du erstellst ein Angebot. So weit so einfach.

Allerdings wird dieses Dokument oft unterschätzt. Schließlich entscheidet sich hier, ob du einen Auftrag bekommst – oder ein Mitbewerber. Ein Rechnungsprogramm wie Debitoor kann dir dabei helfen, deine Angebote schnell, professionell und korrekt zu erstellen.

Daher solltest du folgende Punkte stets beachten.

1. Was sollte eigentlich auf meinem Angebot stehen?

Im Gegensatz zur Rechnung gibt es beim Angebot wesentlich weniger rechtliche Vorgaben für dessen Inhalt. Trotzdem sollte es folgende wesentliche Informationen für deinen Kunden enthalten:

  • Genaue Bezeichnung der Dienstleistung oder des Produkts
  • Preis (brutto oder netto) und Umfang oder Dauer der Leistung bzw. Menge des Produkts
  • Datum des Angebots & Gültigkeitsdatum
  • Hinweis auf deine AGB
  • Zahlungsbedingungen & Lieferzeitraum

2. Schnell sein mit dem Rechnungsprogramm

Wenn du schnell auf Kundenanfragen reagierst und prompt ein Angebot verschickst, präsentierst du dich als zuverlässig, professionell und schnell.

Mit einem Rechnungsprogramm wie Debitoor kannst du Produkte und Kunden speichern und Angebote so in nur einer Minute erstellen.

Gesendet wird das Angebot mit nur einem Klick direkt aus dem Programm – so bist du der Konkurrenz häufig voraus.

3. Preiskalkulation für dein Angebot

Wenn du in deinem Rechnungsprogramm ein Angebot erstellst, musst du dir ünber deine Preisgestaltung im Klaren sein. Gerade bei Dienstleistungen erfordert dies häufig eine je nach Auftrag individuelle Kalkulation.

Dabei solltest du zwei Aspekte stets im Auge behalten:

  • wie deine Kunden „ticken“ und wie preisbewusst sie sind
  • welche Preise die Konkurrenz für vergleichbare Leistungen nimmt

Die wichtigste Rolle bei der Preisfindung spielt aber deine eigene Kalkulation. Plane Selbstkosten wie Material oder Büromiete ein, und berechne deinen Arbeitsaufwand realistisch.

Dein Gewinn muss als Freiberufler oder Einzelunternehmer am Ende natürlich auch dein Gehalt abdecken.

Nicht vergessen: Der Preis ist zwar ein wichtiges Kriterium bei der Auftragsvergabe, aber längst nicht das einzige. Deadlines, Qualität des Produktes, Kundenservice, Erfahrung oder Spezialkenntnisse können ebenfalls ausschlaggebend sein.

4. Rechnungsprogramm = fehlerfreie Angebote

Fehler sehen nie gut aus – aber dein Angebot steht am Anfang des Kundenkontakts, daher sollte hier auf keinen Fall etwas schiefgehen.

Vor allem, wenn du Angebote kopierst und anpasst, weil du häufig ähnliche Leistungen anbietest, kann es schnell zu Flüchtigkeitsfehlern kommen. Ein Rechnungsprogramm wie Debitoor hilft dir, Angebote schnell und fehlerfrei zu erstellen.

5. Rechnungsprogramm: Gestaltung deines Angebots

Natürlich ist der Inhalt deines Angebots das Wichtigste – dennoch lohnt es sich, darauf zu achten, dass es ansprechend und professionell aufgebaut ist.

Du kannst dein Angebot als Branding für dich nutzen, quasi als zweite Visitenkarte: Füge in deinem Rechnungsprogramm zum Beispiel dein Firmenlogo ein und arbeite mit dazu passenden Farben.

Ein gutes Layout macht dein Angebot zudem übersichtlich und dein Kunde kann alle wichtigen Informationen auf einen Blick erfassen. Das Rechnungsprogramm Debitoor bietet dir hier verschiedene professionell wirkende Optionen für dein Design - sowohl für Angebote als auch für Rechnungen.