Meine Arbeit bei Debitoor

Mein Chef ist berüchtigt für seine spontanen Ideen und wenn er sich ersteinmal etwas in den Kopf gesetzt hat, dann wird das auch umgesetzt.

Beispiel - vor einem Jahr

Noch arbeitete er fleissig vor sich hin. Ruhe vor dem Sturm. Dann der Geistesblitz: "userbasiertes Rechnungsprogramm" ... "Freemium Modell". Erst versuchte ich ihn zu ignorieren; ging danach über zur Interaktion und argumentierte für einen frühen Feierabend. Überzeugte nicht. Statt dessen wurde ich in einer Sekunde Teil eines Start-Ups und schrieb meine erste Rechnung unter einer Minute.

In den Startlöchern

Diese fixe Idee zog Arbeit nach sich, wie HTML lernen. Schliesslich brauchten wir eine Homepage. Damals fiel die Website noch ein bisschen spärlicher aus, da sich Debitoor auf folgende Kernfunktion beschränkte: Rechnungen schreiben. Musterrechnung. Der Support war easy - ein paar E-Mails pro Tag - schaffte ich doch mit Links.

Rasende Entwicklung bis heute

Mittlerweile muss ich mich selber einloggen, wenn ich Fragen zum Rechnungspro...- ops, so schnell kann es gehen - Rechnungs- und Buchhaltungsprogramm beantworten soll, weil das Programm stets in der Entwicklung ist. Bei all den Fragen und tollen Vorschläge im Feedback-Forum muss ich immer auf dem neuesten Stand sein. "Was kommt als Nächstes?"

Entwicklungsorientierter Arbeitsplatz

Die Entwicklung bei Debitoor ist super cool - spannend, interessant, herausfordernd. Genauso wie das Programm sich entwickelt hat, habe ich mich auch weiter entwickelt - persönlich und fachlich. Mittlerweile erstelle ich z.B. Newsletter und suche Herausforderungen im Multimedia Design. Die Arbeit im Debitoor-Team ist lebendig und macht total viel Spass.

Vielleicht hast Du ja auch Lust auf nen coolen Job?

Geschrieben von SusanneSusanne, 26. Juli 2013