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Ronny Trapp

Steuerberater empfiehlt Debitoor

Steuerberater Ronny Trapp

Ronny Trapp hat sich im Jahr 2009 als Steuerberater selbstständig gemacht. Im Interview erzählt er uns, warum er seinen Mandanten Debitoor empfiehlt und verrät, was Selbstständige bei der Buchhaltung beachten sollten.


Kannst du dich und dein Unternehmen kurz vorstellen?

Mein Name ist Ronny Trapp, Baujahr 1976, verheiratet (mit einer Steuerberaterin 😊), 2 Kinder.

Der Einstieg in die Steuerberatung begann 1995 mit der Ausbildung zum Steuerfachangestellten. Es folgten dann die Fortbildung 2003/2004 zum Steuerfachwirt und schließlich 2005 bis 2007 die Fortbildung zum Steuerberater. Im Januar 2009 habe ich die TRAPP Steuerberatung gegründet, die jetzt unter der Firma TRAPP Steuerberatungsgesellschaft mbH firmiert.

Wie bist du dazu gekommen, dich als Steuerberater selbstständig zu machen?

Die Entscheidung mich selbständig zu machen, ist im Jahr 2008 gefallen, da ich meine eigenen Vorstellungen hatte, wie ich Mandanten betreuen möchte. Mir ist es wichtig, auf die Bedürfnisse meiner Mandanten einzugehen und ihnen einen Mehrwert zu bieten. Des Weiteren wollte ich selbst bestimmen, wann, wie und wo ich gern arbeiten möchte.

Was waren oder sind für dich die größten Herausforderungen bei der Selbstständigkeit?

Als ich mich selbständig gemacht habe, waren die digitalen Möglichkeiten für die Erstellung der Finanzbuchführung und Rechnungsstellung noch nicht so weit fortgeschritten. Dies hat sich, besonders in den letzten Jahren, positiv verändert.

Die großen Herausforderungen für mich als Steuerberater sind nicht nur Mandanten steuerlich zu beraten, sondern auch immer mehr zu einem IT-Berater zu werden. Durch die Digitalisierung in den Unternehmen werden unterschiedliche Programme bzw. Lösungen benötigt, in der sich der Steuerberater zurechtfinden bzw. dem Mandanten unterstützen muss, um zum einen den Mandanten bei Fragen zu helfen, aber auch, um schnell bereits digitalisierte Daten weiter zu bearbeiten.

Ronny Trapp bei der Arbeit

Wie hebst du dich von anderen Steuerberatern ab?

Digitale Prozesse, verständliche Auswertungen, innovative Lösungen, Erreichbarkeit, persönlicher Ansprechpartner und proaktive Steuerberatung. Dies sind meine Gründe, mit denen ich mich von anderen Steuerberatern abhebe.

Was sind die häufigsten Fehler in der Buchhaltung, die du bei deinen Mandanten siehst, die vermieden werden könnten?

Ich empfehle jeden Unternehmer vom Beginn der Selbständigkeit an einen Steuerberater als Partner zu suchen, auch wenn die Buchhaltung über digitale Lösungen selbst erstellt werden kann. Der Steuerberater kann von Beginn an wertvolle Tipps geben und kennt den Unternehmer von Anfang an.

Zum Beispiel sehen ich an meinen Mandanten, dass bei folgenden Fragestellungen Unterstützung benötigt wird:

  • Welche Kosten kann ich als Betriebsausgabe absetzen?
  • Sind auf den Rechnungen die richtigen Angaben enthalten?
  • Zuordnungen im Rahmen der Anlage EÜR für die elektronische Übermittlung
  • Versicherungssteuer ist keine Vorsteuer usw.
Eine der wichtigsten Aspekte ist aber, zusammen mit dem Steuerberater die voraussichtlichen Ergebnisse zu planen, um so auch einen Überblick zu bekommen, welche Steuernachzahlung auf den Unternehmer zukommen werden.

Wichtig gerade im Rahmen des Gründungsprozesses wäre, dass der zukünftige Unternehmer die Unterschiede von Kleinunternehmer, Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer etc. kennt. Meine Erfahrungen sind hier, dass die Unterschiede nicht bekannt sind.

Einige deiner Mandanten nutzen Debitoor für ihre Buchhaltung. Welche Vorteile hat Debitoor für dich als Steuerberater, wenn deine Mandanten das Programm nutzen?

Die großen Vorteile sind, das sämtliche Buchhaltungsdaten digital sind. Das heißt für mich, ich benötige nur mein Notebook, Internet und Strom, um mit meinen Mandanten über die Buchhaltungsdaten, die Entwicklung von ihrem Unternehmen und mögliche Steuerzahlungen zu sprechen.

Das spart Zeit und Kosten auf der Seite vom Mandanten, als auch auf der Seite des Steuerberaters.

Der Mandant muss seine Belege nicht per Post verschicken. Durch die intelligente Belegerkennung (OCR) werden viele Belege schon automatisch ausgelesen. Ich als Steuerberater habe dadurch die Zeit für hohe Qualität in meiner Leistung.

Würdest du Debitoor deinen Mandanten weiterempfehlen?

Ich würde Debitoor uneingeschränkt weiterempfehlen. Mit Debitoor können schnell und einfach Rechnungen geschrieben und Eingangsbelege digitalisiert werden. Auch die umsatzsteuerlichen Pflichten können mit Debitoor schnell und einfach erfüllt werden.

Hast du Tipps für unsere Kunden (Kleinunternehmer & Kleine Unternehmen) zum Thema Buchhaltung?

Jeder, der sich selbständig macht, sollte von Beginn an seine Finanzbuchführung digital darstellen. Wir empfehlen von Anfang an einen Steuerberater an der Seite. Der Steuerberater kann einen Blick auf die Zahlen und die Entwicklung werfen. Damit können typische Buchhaltungsfehler von Anfang an vermieden werden und die Zahlen können betriebswirtschaftlich und steuerlich im Blick behalten werden. Durch die digitale Zusammenarbeit ist dies schnell umsetzbar.

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