Debitoor Gründerlounge

Was du über Rechnungsstellung und Buchhaltung wissen solltest

Welche Zahlungsbedingungen kann ich auf eine Rechnung schreiben?

Es gibt keine Formvorschriften für die Zahlungsbedingungen, daher kannst du im Prinzip jede x-beliebige Zahlungsbedingung auf deinen Rechnungen angeben.

Wichtig ist, dass du eine Zahlungsfrist in deiner Rechnung angibst!


Muss eine Zahlungsbedingung in der Rechnung stehen?

Nein, du musst keine Zahlungsbedingungen in deiner Rechnung angeben. Dein Kunde gerät nur durch die Rechnungsfälligkeit in Verzug – du musst den Kunden aber trotzdem nach Fälligkeitsdatum nochmals ausdrücklich in Verzug setzen (also eine Mahnung schreiben).

Wir empfehlen aber die Zahlungsbedingung auf deiner Rechnung anzugeben.

Im Rechnungsprogramm Debitoor kannst du die Zahlungsbedingung je Kunde hinzufügen und bist immer auf der sicheren Seite, da diese deiner Rechnung automatisch hinzugefügt wird. So kommt auch bei individuellen Vereinbarungen mit deinen Kunden nichts durcheinander.

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Angabe von mehreren Zahlungsbedingungen

Du kannst auch mehrere Zahlungsbedingungen in deinen Rechnungen ausweisen, beispielsweise wenn du deinen Kunden Skonto anbietest.

Beispiel:
Zahlungsbedingungen:
30 Tage Netto
10 Tage abzüglich 2% Skonto

Welche Zahlungsbedingungen gibt es?

Wie bereits erwähnt gibt es keine Formvorschriften, daher gibt es keine genaue Anzahl oder Liste von vorgefertigten Zahlungsbedingungen. Eine wichtige Zahlungsbedingung, die du immer angeben solltest, ist die Zahlungsfrist (Zahlungsziel). Folgend haben wir die ein paar Beispiele für verschiedene Zahlungsbedingungen aufgezählt:

  • 14 Tage netto ohne Abzug
  • Sofort fällig nach Rechnungsstellung
  • 10 Tage abzüglich 2% Skonto
  • Vorauskasse
  • Barzahlung
  • Teilzahlung

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